Wertschöpfungslabor Wuppertal eröffnet: Anlaufpunkt und Plattform vor Ort für den Mittelstand

Bei strahlendem Sonnenschein bot das inspirierende Gelände des Wertschöpfungslabors auf Gut Einern in Wuppertal die ideale Atmosphäre für kreativen Austausch und praxisnahes Lernen. In dieser Umgebung lernten rund 50 Teilnehmenden die vielfältigen Potenziale zirkulärer Geschäftsmodelle kennen und rmtdeckten deren Bedeutung für nachhaltige Wertschöpfungsnetzwerke.
Wertschöpfungslabor Wuppertal: Eine Plattform für praxisnahes Lernen
Die Veranstaltung war weit mehr als ein klassisches Seminar oder bloßes Netzwerktreffen. Überall auf dem Gelände – sei es im Permakulturgarten, in der Vertical Farm oder den Workshop-Räumen – gab es spannende Impulse und Möglichkeiten, aktiv mitzumachen. Und die Teilnehmenden nutzten die Vielfalt der Orte und Angebote auch, um neue Perspektiven zu gewinnen und viele intensive und spannende Gespräche zu führen.
Sessions und Workshops: Inspiration durch vielfältige Formate
Das Programm der Veranstaltung umfasste zahlreiche interaktive Sessions, die von ausgewiesenen Expert:innen geleitet wurden. Zu den Höhepunkten zählten unter anderem:
- „Baue dein Circular Economy Netzwerk mit LEGO® SERIOUS PLAY®“, moderiert von Beate Deska und Holger Schneider vom Mittelstand-Digital Zentrum Zukunftskultur.
- „Hello Transformation“, geleitet von Stephan Schaller vom co-do lab!.
- „Ansätze für die digitale Circular Economy - Reparieren leicht gedruckt?“ von Paul Szabó-Müller und Lars Hofmann vom Projekt #digital.zirkulär.ruhr und der Hochschule Ruhr West.
- Eine Führung über das Gelände von Gut Einern durch Dominik Stingl, Vorstandsvorsitzender von Gut Einern e.V.
- Die interaktive Kochsession von Rashid Heyrati vom Gut Einern e.V., die die Teilnehmenden auch kulinarisch zusammenbrachte.
Die Workshops wurden besonders positiv bewertet, da sie nicht nur Wissen vermittelten, sondern auch Raum für Diskussionen und kreative Ansätze boten. Das größte Learning: Die noch engere Zusammenarbeit in Netzwerken wird eine absolute Schlüsselrolle spielen, um den Übergang zu einer Circular Economy erfolgreich zu meistern.
Warum Kooperation für Circular Economy?
Kooperation und Circular Economy sind eng miteinander verknüpft, da die Umsetzung zirkulärer Wertschöpfung auf Partnerschaften angewiesen ist. In einem zirkulären Modell profitieren Unternehmen davon, Materialien und Produkte gemeinsam zu nutzen, wiederzuverwenden und zu recyceln. Dieser Ansatz erfordert ein hohes Maß an Vertrauen und Zusammenarbeit, da verschiedene Akteur:innen entlang der Wertschöpfungskette aktiv beteiligt sind. Nur durch starke Netzwerke und gemeinsames Handeln können Unternehmen neue Lösungen entwickeln, Ressourcen schonen und nachhaltige Wertschöpfungspotenziale realisieren.
Ein neues Kapitel: Das Wertschöpfungslabor Wuppertal ist eröffnet
Mit der Eröffnung des Wertschöpfungslabors Wuppertal startet das Mittelstand-Digital Zentrum WertNetzWerke eine Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, zirkuläre Geschäftsmodelle zu entwickeln und diese mit digitalen Lösungen zu kombinieren. Die Veranstaltung war insofern ein voller Erfol, dass der gemeinsame Austausch und die Zusammenarbeit der Schlüssel für die erfolgreiche Umsetzung zirkulärer Strategien sind.
Wir freuen uns auf weitere Veranstaltungen im Wertschöpfungslabor Wuppertal und darauf, die Teilnehmenden bald wiederzusehen, um gemeinsam den Weg in eine zukunftsfähige, zirkuläre Wirtschaft zu gestalten.
Mehr Infos zum Wertschöpfungslabor Wuppertal, auf Gut Einern, finden Sie hier.
Copyright: Carsten Deckert




